lernen, leben, gestalten

Eine Schule für Menschen, die sich selbst und damit die Erde wandeln.

Eine Schule für das Leben

Mehr denn je ruft die Erde und die planetare Gemeinschaft nach Menschen, die für das Leben einstehen und ein neues Miteinander gestalten: Freie und verbundene Menschen.

Die Schule für das Leben ist ein irdischer wie spiritueller Weg der zu Liebe, Freiheit und Verbundenheit führt.



Grundlagen

Lernziele und Lernprozesse

In der Schule für das Leben, «lernen, leben und gestalten» wir unser Menschsein. Das bedeutet, dass wir uns als individuelles, kreatives Wesen erleben und uns des Menschheitskörpers bewusst werden.

  • Wir lernen Kontakt und Verbindung wieder herzustellen, indem wir mit verschiedenen Beziehungsebenen arbeiten: zu uns selbst, zu anderen, zur geistig-spirituellen Ebene und zur Erde. Dadurch öffnet sich das Herz und der Lebensstrom beginnt auf allen Ebenen durch uns hindurchzufliessen. So geschieht Heilung von Mensch und Erde.
  • Wir nutzen Kreativität als schöpferische Kraft, um uns selbst zu erforschen und unser Leben selbstverantwortlich zu gestalten.
  • Wir lernen Kooperation und ein neues Miteinander als einen Weg zu sehen, den wir Menschen zu gehen bestimmt sind. Wir lernen und wachsen miteinander und aneinander. Lösungen lassen sich leichter gemeinsam und im Austausch finden.

  • Wir befassen uns mit Selbstermächtigung. Das beinhaltet die Auseinandersetzung mit Macht und Ohnmacht auf der individuellen und kollektiven Ebene. Sie führt zur Bereitschaft, mit Konventionen und Erwartungen zu brechen und eigene Wege zu gehen.


Haltung

Die Schule vermittelt einen ganzheitlichen Ansatz. Sie legt Wert darauf, dass für die Lernerfahrung die körperliche, emotionale, mentale und spirituelle Ebene, Innenwelt und Aussenwelt einbezogen werden.

Hier und Jetzt. Alles was wichtig ist, sowohl für das Individuum als auch für die Gruppe zeigt sich im gegenwärtigen Geschehen. So wird es immer wieder Zeit und Raum geben, Fragen, die im Plenum oder in Einzelnen auftauchen zu bearbeiten.



Wege des Lernens

Erste Schritte auf dem Lernweg sind der Besuch des «EinsteigerInnen-Tages» oder der Grundlagen-Woche. Danach stehen dir alle Lehrgänge der Schule offen. Themenzentrierte Kurse stehen allen Interessierten unabhängig vom Besuch eines Lehrgangs offen.

Der Abschluss des Lehrganges ist ganz im Sinne der Selbstermächtigung: du bist es, die sagt, wer du  bist und wie und womit du deinen Weg gehst und Leben gestaltest. In Form einer frei gewählten Abschluss-Arbeit bringst du die Essenz deines Weges zum Ausdruck.


EinsteigerInnen-Tage

Dieser Tag ist eine Mischung aus Vortrag und praktischen Übungen. Der Tag gibt einen Einblick in die Lernwege der Schule, dient als Entscheidungshilfe für einen tieferen Einstieg und bietet Raum für Fragen und Antworten.

Grundlagen-Woche

In dieser Woche lernst du die Lernwerkzeuge in ihrer praktischen Anwendung kennen und in Bezug zu den Lernzielen einzusetzen.

Es ist ein intensiver Einstieg in den persönlichen Wandlungsprozess.

Themenzentrierte Kurse

Für alle, die sich nicht über einen bestimmten Zeitraum verpflichten wollen. An einzelnen Tagen werden Themen im Zusammenhang mit den Lernzielen vertieft und bearbeitet. Die themenzentrierten Kurse können unabhängig von den Lehrgängen besucht werden und stehen allen Interessenten offen.



Lehrgänge

Sich selber wandeln

Ein vertiefter Wandlungsprozess, in dem neben Selbsterforschung- und -erfahrung auch der Gruppenprozess einbezogen wird. Hier finden sich Menschen, die ein Wegstück über einen längeren Zeitraum miteinander gehen wollen.

Die Erde wandeln

Hier begegnen sich Menschen, die mit konkreten Projekten etwas zum gesellschaftlichen Wandel und Übergang beitragen wollen.

Sich selbst erkennen

Hier begegnen sich Menschen, die sich von den mystischen Strömungen der spirituellen Traditionen berührt fühlen und ihren Kontakt und die Verbindung mit der spirituellen Ebene vertiefen wollen.



Werkzeuge des Lernens und Lehrens

Werkzeuge zur Wiederherstellung von Kontakt und Verbindung:

  • Grundlagen des autonomen Nervensystems (Polyvagaltheorie)
  • Biologischen Grundbedürfnisse und Beziehungsmuster kennen und reflektieren lernen
  • Ehrliches Mitteilen auf der körperlichen, emotionalen und mentalen Ebene.
  • Projektionen erkennen und auflösen.
  • Zuhören
  • Körperübungen

Werkzeuge zum Erleben der Kreativität als schöpferische Kraft

  • kreativer Ausdruck als Form der Kommunikation: Malen, gestalten, schreiben, Stimmarbeit
  • Selbsterforschung
  • intuitive Bewegungspraxis/Tanz
  • Meditation, Stille
  • Kraft der Vision

Werkzeuge für Kooperation und ein neues Miteinander

  • Wertschätzung für das was du bist. Vom tun müssen zum tun wollen.
  • Umlernen: im der zwischenmenschlichen Beziehung und im Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen
  • Soziokratische Kreismoderation als Form der Eintscheidungsfindung

 



Voraussetzungen

Grundsätzlich steht die Teilnahme jedem Menschen offen. Fachliche Vorkenntnisse sind keine nötig.

Jedoch werden persönliche Reife und psychische Stabilität vorausgesetzt. Dazu gehören:

  • Eigenverantwortung
  • ein offener Geist
  • Bereitschaft zu zuhören, und sich mitzuteilen
  • Bereitschaft sich auf einen Selbsterfahrungsprozess in einer Gruppe einzulassen.
  • Bereitschaft das Gelernte umzusetzen.

Organisatorisches

Gruppengrösse

Die Schulungen finden in Gruppen von 4 bis 12 Personen statt.

Ort und Durchführung

In Frankreich befindet sich die Schule auf dem Gelände des «Collectif Mongrenier» einer Lebens- und Arbeitsgemeinschaft im Südwesten Frankreichs, an deren Aufbau ich beteiligt bin. Mehr zum Collectif Mongrenier: www.mongrenier.eu.

 

Angebot: Auf der Domaine de Montgrenier wird das ganze Angebot der Schule durchgeführt.

In der Schweiz sind die Schulungsorte flexibel und finden im Raum Olten oder auf Anfrage auch an anderen Orten statt.

 

Angebot: EinsteigerInnen-Tage, Themenzentrierte Kurse und Lehrgänge. Grundlagen-Woche auf Anfrage.